Hauptinhalt:
Globale Herausforderungen
Überblick:
- Einführung
- Welternährung und Armutsbekämpfung
- Seuchen stoppen
- Klima stabilisieren
- Voraussetzungen sicherer Geburten
- Saubere Luft in Innenräumen
- Sicherheit im Straßenverkehr
- Zugang zu sicherem Wasser
- Saubere Außenluft
- Arbeitsschutz
- Frieden und Sicherheit
- Böden schützen
- Katastrophenschutz
- Verfügbarkeit von Wasser
- Finanzsystem stabilisieren
- Sichere Injektionen
- Biodiversität erhalten
- Schadstoffvermeidung
- Wälder nutzbar halten
- Nachhaltige Ressourcennutzung
- Sichere Technologien
- Erhalt der Ozonschicht
- Kooperation, Bürgerschaftlichkeit und Demokratie
- Menschenrechte und Geschlechtergerechtigkeit
- Information und Bildung, Forschung und Innovation
- Anmerkungen
- Quellen
Dies ist der Entwurf der Zusammenstellung globaler Herausforderungen von 2008. Sie finden die neueste Version der Zusammenstellung hier.
Einleitung
Diese Zusammenstellung gibt einen Überblick über die wichtigsten globalen Herausforderungen für menschliche Bedürfnisse und menschliches Leben. All diese Herausforderungen sind von existentieller Bedeutung für das menschliche Leben, denn es geht bei ihnen darum, große Schäden und/oder Risiken für viele Menschen abzuwenden oder weitestmöglich zu verringern. Sie gehen überwiegend auf Einflüsse zurück, die von Menschen herbeigeführt sind – jedoch weniger durch das eigene individuelle Verhalten der Betroffenen, sondern überwiegend durch menschliche Aktivitäten in einem größeren Maßstab.
Die globalen Herausforderungen wurden gewichtet und priorisiert, soweit es die vorliegenden Daten und Risikoanalysen ermöglichen. Sie wurden mit folgenden Fragestellungen betrachtet: Wird ihnen die nötige Aufmerksamkeit zuteil? Werden die Anstrengungen unternommen, die nötig sind, um die Herausforderungen zu meistern? Zur Auswahl und Gewichtung der Herausforderungen dienen als Indikatoren die Schäden und Risiken für Leben und Gesundheit, für wirtschaftliche und soziale Entwicklung sowie für die natürlichen Grundlagen menschlichen Lebens. Die Daten und Risikoanalysen sowie Ziele und empfohlenen Maßnahmen stammen von seriösen Quellen wie wissenschaftlichen Institutionen, UN-Organisationen, nationalen Ministerien und Stiftungen. Aufgrund von Datenproblemen sollte die Anordnung der unten beschriebenen Herausforderungen nicht als eine strikte Hierarchie angesehen werden. Insbesondere können manche Herausforderungen, die vor allem durch Risiken gekennzeichnet sind, wegen mangelnder Daten unterschätzt sein.
Um Missverständnisse zu vermeiden, sei darauf hingewiesen, dass die Zusammenstellung nicht den Anspruch erhebt, eine vollständige Beschreibung aller globalen Herausforderungen oder der gesamten Weltlage abzugeben. Vielmehr sollen lediglich die drängendsten Herausforderungen identifiziert werden. In keiner Weise werden damit weitere Herausforderungen und deren Überwindung für irrelevant oder vernachlässigenswert erklärt. Des weiteren bewertet diese Zusammenstellung der drängendsten Herausforderungen verschiedene Länder oder -gruppen nicht als höher oder niedriger, sondern folgt einer globalen Sicht.
Die vielfältigen Zusammenhänge und Überschneidungen der globalen Herausforderungen können in diesem Überblick nur angerissen werden. Sie werden in den Texten zu den einzelnen Herausforderungen genauer benannt.
Obwohl manche der Herausforderungen eine zu große Bürde darzustellen scheinen, um sich mit ihnen zu befassen, sind doch Fortschritte sichtbar und wurden andere schwerwiegende Probleme bereits gelöst. Jeder Fortschritt im Sinne der Rettung von Menschenleben, der Verbesserung der Gesundheit und anderer Grundlagen unserer Existenz ist der Mühe wert.
Anmerkungen | Methodik | Quellen
Zusammenstellung der Herausforderungen
Welternährung und Armutsbekämpfung
Obwohl es genug Nahrungsmittel für jeden Menschen auf der Erde gibt, leiden 963 Millionen Menschen unter chronischem Hunger (ansteigend). Annäherungsweise knapp fünf Food-for-Work-Projekte, Mikrokredite,
(Quellen: 2008a; Black 2008, 243, 254, 2008, 2004, 4, The Hunger Project; 2008; 2008, 30, und 2008c; 2000, 19.1; FAO 2008, 6.)
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Seuchen stoppen
Etwa 33 Millionen Menschen sind von HIV/AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten anzuhalten. Aufklärung und antiretrovirale Behandlung gegen HIV/AIDS erfordern 2009 20 Milliarden $. Weitere Maßnahmen sind: Moskito-Bettnetze und Insektizideinsatz gegen Malaria, neue Therapieformen.
( 2008, 16; 2008b, 19, und 2008c, 10; WBGU 1998, 66; 2005, 89; UN 2000, Abs. 19.4; UNAIDS 2008, 185.)
Klima stabilisieren
Der vom Menschen verursachte Klimawandel wird wahrscheinlich eine globale Erwärmung von 1,1-6,4
( 2007, 7 ; WHO 2002, 72; Christian Aid 2006, 9; Munich Re 2006, 4, 7, 13; Stern 2006, 143; 1998, 66; 2008, part 2; IPCC 2007, 4.)
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Voraussetzungen sicherer Geburten
Etwa 39 % der Geburten in den Ländern des Südens finden ohne Unterstützung durch eine ausgebildete Person statt (abnehmend). Außerdem leiden 300 Millionen Frauen an kurz- oder langfristigen Krankheiten in Folge von Schwangerschaft oder Niederkunft. Jedes Jahr gibt es 3,7-4,5 Mio. Fälle von Säuglings- oder Müttersterblichkeit. Die UN-Mitglieder haben die Ziele festgelegt, von 1990 bis 2015 die Sterblichkeit von Kindern unter 5 Jahren um zwei Drittel und diejenige der Mütter um drei Viertel zu vermindern. Außerdem soll ein allgemeiner Zugang zu reproduktiver Gesundheit und Familienplanung verwirklicht werden. Für umfassende Maßnahmen zur Verringerung der Kindersterblichkeit werden 52 Mia. $ benötigt.
(UN 2008, 25; WHO 2005, 10; WHO 2008a, 54, UNICEF 2008, 1, WHO 2008, 9; UN 2000, Abs. 19.3; UN 2006a, 6; WHO 2005, .)
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Saubere Luft in Innenräumen
1,5 Mio. Menschen – vor allem Frauen und Kinder – sterben jedes Jahr an Atemwegskrankheiten, die auf Luftverschmutzung in Innenräumen zurückgehen (abnehmend). Ursache ist das Kochen mit offenem Feuer in Innenräumen, hautpsächlich aufgrund eines fehlenden Zugangs zu modernen Energiequellen. 3 Mia. Menschen leben in solchen Haushalten. Die Partnership for Clean Indoor Air zusammengeschlossen.
(WHO 2007 und 2002, 69, 226; WHO 2002, 70; WHO 2006, 10; 2003)
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Sicherheit im Straßenverkehr
Im Straßenverkehr werden jährlich etwa 24,3 Mio. Menschen verletzt, und 1,28 Mio. sterben. Der globale wirtschaftliche Schaden von Straßenunfällen wird auf 518 Mia. $ pro Jahr geschätzt. Es gibt hierzu kein internationales Ziel. Maßnahmen: sichere Straßengestaltung, Verkehrsmanagement, Sicherheitsgurte, Helme, Fahren mit Licht, Tempolimits, Alkoholbeschränkungen.
(WHO 2008a, 28, 58 und 117; WHO 2003, 96; WHO 2002, 72.)
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Zugang zu sicherem Wasser
Etwa 879 Mio. Menschen haben keinen Zugang zu hygienischem Wasser, 2,5 Mia. fehlt eine Abwasserentsorgung (beides abnehmend). Dies führt jährlich zu 4,6 Mia. Krankheitsfällen sowie zu 1,63 Mio. Todesfällen, meistens Kinder. Die UN-Mitglieder haben vereinbart, von 1990 bis 2015 den Anteil der Menschen, denen der Zugang zu hygienischem Trinkwasser fehlt, zu halbieren, und ebenso den Anteil derjenigen, die keinen Zugang zu grundlegenden Sanitäreinrichtungen haben. Zur Erreichung der Ziele sind jährlich 10 Mia. $ notwendig. Maßnahmen reichen von der Desinfektion des Wassers am Ort des Gebrauchs über Regenwassersammlung bis zu Haushaltsanschlüssen.
(UN 2008, 41f.; WHO 2008a, 28; WHO 2007 und 2004b, 1344, 2146; UN 2000, Abs. 19 [1]; UN 2002, Abs. 24, 7; UNDP 2006, 42.)
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Anmerkungen (und Methodik) | Quellen
Saubere Außenluft
Die Verschmutzung der Außenluft verursacht Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems. Etwa 1,84 Mia. Stadtbewohner sind im Freien einer Luftverschmutzung mit Feinstaub von mehr als 20 particulate matter] mit einem Durchmesser von weniger als 10 ). Daran sterben pro Jahr 960 000 Menschen (ansteigend). Die Selbstreinigungsfähigkeit der Atmosphäre hat seit der Industrialisierung um etwa ein Zehntel abgenommen. Die jährlichen Schäden durch Luftverschmutzung betragen allein in den etwa 74,3 Mia. $. Als Maßnahmen empfehlen sich die Filterung oder Vermeidung von Abgasen bei Fahrzeugen, Kraftwerken und Industrie, der Umstieg auf erneuerbare Energien, eine Verkehrsvermeidung sowie der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und des Fahrradverkehrs.
( 2008, 183 , und 2008a, Data, world; WHO 2006, 9; OECD 2008, 257ff.; MA 2005, 42; OECD 2008, 260.)
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Arbeitsschutz
Jährlich gibt es etwa 268 Mio. Arbeitsunfälle und 160 Mio. arbeitsbezogene Krankheitsfälle. 2,2 Mio. Menschen pro Jahr sterben an arbeitsbezogenen Krankheiten oder Unfällen. Es gibt hierzu kein internationales Ziel. Berufsbedingte Krebserkrankungen lassen sich vollständig vermeiden durch Hygienemaßnahmen, Substitution durch sichere Stoffe, Abschließung gefährlicher Herstellungsprozesse sowie bessere Belüftung.
( 2005, 3, 7 und 1; WHO 2002, 75.)
Frieden und Sicherheit
172 000-310 000 Menschen pro Jahr wurden durch die Gewalt der jüngsten bewaffneten Konflikte getötet (abnehmend). Im 20. Jahrhundert gab es etwa 191 Mio. Todesopfer in bewaffneten Konflikten. Seit der Hochrüstung mit Massenvernichtungswaffen ist die Menschheit mit der Gefahr einer von Menschenhand herbeigeführten Vernichtung konfrontiert. Herstellung und Lagerung von -Frühwarnsysteme stellen ähnliche Risiken wie Kernkraftanlagen und großchemische Anlagen dar, allerdings variiert die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadens. Die UN haben die Abrüstung von Massenvernichtungswaffen gefordert, einige Abkommen verbieten chemische und biologische Waffen sowie die Verbreitung von Nuklearwaffen. Die Umsetzung dieser Beschränkungen wirft beachtliche Probleme auf. Im Jahr 2009 sollte der auslaufende Vertrag START I (Strategic Arms Reductions Treaty I) erneuert werden.
(WHO 2008a, 58, 2004, 124 und 2002, 80, 2006; WHO 2002a, 21, 5; WBGU 1998, 75f.; UN 2004.)
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Böden schützen
Böden liefern mehr als neun Zehntel aller Lebensmittel. Über 1,2 Mia. Menschen und etwa ein Drittel aller landwirtschaftlich nutzbaren Flächen der Erde in über 110 Ländern sind von Bodendegradation betroffen. Darüber hinaus drohen Versteppung und Wüstenbildung. Hauptursachen sind Überweidung, intensive oder ungeeignete Ackerbaumethoden sowie Entwaldung. Geeignete Anpflanzungen verbessern die Bodenqualität wieder. Die UN-Mitglieder haben vereinbart, die Wüstenbildung zu bekämpfen und die Folgen von Dürren zu lindern. Die
(MA 2005a; UNCCD 1994; unccd.int.)
Katastrophenschutz
521 Mio. Menschen sind jährlich mit einer Flut konfrontiert, 344 Mio. mit tropischen Wirbelstürmen, 130 Mio. mit Dürren und 118 Mio. mit starken Erdbeben. Von 1998 bis 2007 starben durchschnittlich 113 000 Menschen bei natürlich oder technisch bedingten Katastrophen. 2008 starben mehr als 220 000 Menschen durch Naturkatastrophen. Die schwerste Naturkatastrophe der Geschichte, die Flut des Huang He (Gelber Fluss), forderte 850 000 bis 4 Mio. Todesopfer. Die wirtschaftlichen Verluste aufgrund von Naturkatastrophen beliefen sich 2007 auf 200 Mia. $. Seit den 50ern haben sich die Schäden durch Naturkatastrophen verzehnfacht. Es gibt international kein quantitatives Ziel mit Zieljahr, aber die UN haben die Internationale Strategie zur Katastrophenvorbeugung gestartet und streben an, menschliche, soziale, wirtschaftliche und ökologische Verluste aufgrund von natürlichen und technischen Katastrophen zu verringern. Ein Aktionsrahmen für 2005-2015 wurde entwickelt, der sich z. B. mit Frühwarnsystemen und den Risiken des Klimawandels befasst.
(Red Cross 2008, 144; Red Cross 2008, 205; 1999, Encyclopædia Britannica Online 2008, CBC 2008; Münchener Rück 2008; MA 2005, 54, 9; UNISDR.org.)
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Verfügbarkeit von Wasser
Mehr als 1,2 Mia. Menschen leben in Gebieten mit Wasserknappheit, was die Lebensmittelerzeugung, die Gesundheit und die Entwicklung beeinträchtigt (ansteigend). 5-25 % des globalen Süßwasserverbrauchs und 15-35 % der Bewässerung überschreiten wahrscheinlich die langfristigen Verfügbarkeitsgrenzen. Auch die Wasserqualität nimmt global ab. Das erhöht auch das Risiko von Konflikten. Die UN-Mitglieder haben vereinbart, die nicht nachhaltige Ausbeutung der Wasserressourcen durch Wasserwirtschaftsstrategien zu beenden. Die Global Water Partnership unterstützt deren Umsetzung.
( 2007, 10; FAO 2007, 135; MA 2005, 106f., 43; UN 2000, Abs. 23 [4]; GWPforum.org.)
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Finanzsystem stabilisieren
Seit 1970 haben Finanzkrisen zugenommen und fiskalische Kosten von mehr als 1 Billion $ verursacht. 2007/08 ist die schwerste Krise seit 1929 eingetreten. Die Verluste betragen 2,8
(Laeven/Valencia [ ] 2008, 7 und 56; 2006; 2008, 12, 14, und 33; 2008, 15; 2008, 5; WB 2007, 187; 2008; 2008; 2008; UN 2006, ; IMF 2008a; 2007, 293; 2002, 115f.; UN 2000, Abs. 15.2; UN 2007b, 15.)
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Sichere Injektionen
501 000 bis 1,3 Mio. Todesfälle werden jährlich durch unsichere Injektionsgepflogenheiten in medizinischen Umfeldern verursacht. Die Wiederverwendung von Spritzen ohne Sterilisierung führt jedes Jahr zu 8-20,6 Mio. Fällen neuer Infektionen mit Hepatitis B, zu 2,0-4,7 Mio. Fällen von Hepatitis-C-Infektionen und zu 80 000 bis 260 000 Fällen von HIV-Infektionen. Das kann mehr als 535 Mio. $ an unmittelbaren Ausgaben für die medizinische Behandlung kosten. Es gibt hierzu gegenwärtig kein internationales Ziel. Maßnahmen sind die Information über die Risiken unsicherer Injektionsgepflogenheiten für Patienten und für Beschäftigte im Gesundheitswesen sowie das Sicherstellen eines Zugangs zu ausreichenden Mengen und Qualitäten an Injektionsmaterial in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung.
(WHO 2008, 44, 2004, 1831, und 2002, 78; Miller/Pisani 1999, 808f.; WHO 2004a, 1831; Kane et al. 1999, 803; WHO 2008, 44, Miller/Pisani 1999, 808f.; WHO 2004a, 1840, und 2002, 130f.)
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Biodiversität erhalten
12 der 14 Indikatoren für Biodiversität, die für die Stabilität des Ökosystems wichtig ist, zeigen einen negativen Trend. Der Living Planet Index weist einen Rückgang der Bestandszahlen vieler Arten seit 1970 von etwa 28 % aus. Nutzwerte aus der Biodiversität, etwa ein erfolgreiches pharmazeutisches Produkt, können sich auf 50-100 Mia. $ belaufen. Die globalen Risiken einer Destablisierung von Ökosystemen und von anthropogen beeinflussten Massenentwicklungen der Arten haben ein hohes Schadenspotential bei ungewisser bzw. unbekannter Eintrittswahrscheinlichkeit. Die UN zielen darauf ab, den Verlust an Biodiversität bis 2010 deutlich zu vermindern. Maßnahmen: Einrichtung sowie Verbesserung von Schutzgebieten; umweltfreundlichere Methoden der Landwirtschaft; das Speichern von Saaten und Genen; sowie der Schutz vom Aussterben bedrohter Arten.
( 2006, 4, 25; et al. 2008, 6, 8; OECD 2008, 215; WBGU 1998, 66; CBD 2002, Art. 11; UN 2002, Abs. 42, und 2006a, 6.)
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Anmerkungen (und Methodik) | Quellen
Schadstoffvermeidung
Über 200 Mio. Menschen haben mehr als 5
(WHO 2002, 71, 226; MA 2005, 15; MA 2005, 122; WBGU 1998, 119f.; WBGU 1998, 66; www.POPS.int; UN 2002, Abs. 22.)
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Wälder nutzbar halten
Entwaldung hat das Risiko von Malaria in Afrika und Südamerika erhöht, indem sie den für malaria-übertragende Moskitos geeigneten Lebensraum erweitert hat. 18-25% der Treibhausgasemissionen gehen auf Entwaldung zurück. Der Nettoverlust an Wäldern ist in den letzten Jahren auf 7,3 Mio.
(MA 2005, 114; UN 2007, 23; UN 2007, 23; WB 2006, 1f.; 2006, 3.)
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Nachhaltige Ressourcennutzung
Die globale Rohstoffförderung umfasst 55 Mia. Tonnen (steigend). Die Rohstoffversorgung aufrechtzuerhalten hängt davon ab, dass der Erfolg bei der Erkundung und Ausnutzung von Lagerstätten, die gegenwärtig unwirtschaftlich oder unbekannt sind, über die nächsten Jahrzehnte hinaus anhält oder steigt. Der Material- und Energieverbrauch sowie die Umweltverschmutzung, die mit der Rohstoffförderung verbunden sind, werden wahrscheinlich zunehmen. Anfang des nächsten Jahrzehnts wird die Ölproduktion nicht der Nachfrage entsprechen. Die Annahmen für den Beginn eines Maximums der Ölförderung reichen von 2005 bis 2020 (oder, einchließlich nicht-konventionellen Öls, bis nicht vor 2030). Sich anschließende Störungen der Ölversorgung könnten allein die US-Wirtschaft rund 4 Bio. $ kosten. Re-using von Produkten bzw. Komponenten sowie Recycling des Materials.
(OECD 2008, 240; / / 2006; 2007, 5; 2008, 2008, BGR 2005, IEA 2004, 2008, 6, und 2008a, 8; Birol 2008; 2005, 4, 31 und 71; UNEP 1999, 2.)
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Sichere Technologien
Beispiele für sichere Technologien sind erneuerbare Energien, Recycling- und Kreislaufwirtschaft, Bionik usw. Zu den Risikotechnologien hingegen zählen: 1) Kernenergie, großchemische Anlagen und Staudämme (sehr hohes Schadensausmaß mit sehr geringer Eintrittswahrscheinlichkeit), 2) bestimmte Anwendungen der Gentechnologie (Schadensausmaß potentiell hoch bei ungewisser Wahrscheinlichkeit) und nicht zuletzt alle klimaschädlichen Technologien. Die drei schwersten Unfälle solcher Risikotechnologien haben insgesamt etwa 32 500 bis 442 500 Todesfälle verursacht. Die UN befassen sich mit technologischen Risiken. Maßnahmen: Unterstützung von Forschung, Entwicklung und Markteinführung sicherer Technologien; Erforschung, Regulierung und Reduzierung von technologischen Risiken,
(WGBU 1998, 66; People's Daily Online 2005, Asia Times Online 2003, Chernobyl Forum 2006, 16, Greenpeace 2006, 10, 26 und 48, WBGU 1998, 72; OECD 2008, 386; UN 1992, Kap. 34 und 22; CBD 2000; WBGU 1998, 235, 237.)
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Erhalt der Ozonschicht
Die Schädigung der Ozonschicht durch Fluorkohlenwasserstoffe und ähnlich wirkende Substanzen wurde bereits mit erheblichen Schritten reduziert, noch bevor die schädliche Wirkung wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen werden konnte. Das ist eine Erfolgsgeschichte für die Anwendung des Vorsorgeprinzips. Gleichwohl bestehen weiterhin Risiken einer erhöhten UV-Strahlung und einer damit verbundenen Zunahme von Hautkrebs. Mit einer Erholung der Ozonschicht wird erst für Mitte des Jahrhunderts gerechnet. Der Stopp der Produktion und Verwendung von ozonschädlichen Stoffen (FCKW und FKW) ist zu mehr als 90 % erreicht. Probleme bereiten noch einige Ersatzstoffe, illegal hergestellte und gehandelte FCKW sowie der Umgang mit gelagerten Beständen.
(UN 2005; UN 2007, 25.)
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Anmerkungen (und Methodik) | Quellen
Herausforderungen des Aufbaus von Handlungsmöglichkeiten (Capacity building):
Kooperation, Bürgerschaftlichkeit und Demokratie
Zur Bewältigung der globalen Herausforderungen können verschiedene Handlungsmöglichkeiten genutzt oder aufgebaut werden, die für das praktische Vorankommen etwas beitragen können: 1) eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Personen und/oder Institutionen, Unternehmen, Organisationen; 2) das bürgerschaftliche Engagement von Personen oder die "corporate citizenship" von Unternehmen oder Institutionen; 3) die Möglichkeiten zur demokratischen Mitwirkung an den öffentlichen Angelegenheiten einschließlich Transparenz und guter Regierungsführung. Die Agenda 21 und die Millenniumserklärung der Vereinten Nationen beruhen auf dem Prinzip der Zusammenarbeit. Entsprechende Kooperationen nehmen zu, dasselbe gilt für die Anzahl der parlamentarischen Demokratien sowie für die institutionellen, sozialen und technischen Möglichkeiten der Partizipation.
(UN 1992, 2.1, 23; UN 2000, Abs. 20; Economist 2008, 10, Freedom House 2008, Polity 2008.)
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Menschenrechte und Geschlechtergerechtigkeit
Das Engagement für die Verbesserung der Lebensumstände wird durch Regeln und Garantien erleichtert, wie sie in den allgemeinen, bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechten niedergelegt sind. Auch diese Art des Empowerments kann zu stärkeren Aktivitäten beitragen. Die in den Menschenrechten verbriefte Geschlechtergerechtigkeit hat für viele globale Herausforderungen eine Schlüsselrolle inne. Die UN-Mitglieder zielen darauf, in allen Ebenen des Bildungssystems Disparitäten zwischen Jungen und Mädchen zu beseitigen. 11 % der Jungen und 14 % der Mädchen in den weniger entwickelten Ländern sind nicht an einer Grundschule gemeldet. Der Anteil von Frauen in den Parlamenten ist global von 13 % auf 18 % gestiegen. Angestiegen ist auch der Anteil der Weltbevölkerung, von dem angenommen wird, dass er ein hohes Niveau an politischen und bürgerlichen Rechten genießt.
(UN 2000, Abs. 19.2, 20.1, 24, 25; UN 2008a, Indicator 2.1b; UN 2008, 19; Freedom House 2008.)
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Information und Bildung, Forschung und Innovation
Zum Aufbau von Kapazitäten gehört auch der Zugang zu Information und Bildung. Sie erlauben das Verstehen von Problemstellungen, eine kundige Einflussnahme auf Politik und Märkte sowie eine kundige Auswahl von Optionen, die Lebensstile betreffen. Sie ermöglichen es aber auch erst, in Forschung und Entwicklung neue Lösungen auf den Weg zu bringen und dadurch unsere Zukunftspfade zu gestalten. Die Agenda 21 und die Millenniumserklärung betonen die Stärkung von Bildung und Wissenschaft sowie die Rolle der Privatwirtschaft und der Informationstechnik. Bis 2015 soll es allen Kindern möglich sein, eine Grundschulbildung abzuschließen – mittlerweile sind 88 % der Kinder im Süden an einer Grundschule gemeldet (ansteigend). Außerdem streben die UN an, dass alle Menschen die Vorteile der Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen können. Während im Norden 53 % einen Internetzugang haben, sind es im Süden nur 9 % (ansteigend). Die Patentaktivität hat ebenfalls zugenommen.
(UN 1992, 30, 35, 36; UN 2000, 19.2, 20.5; UN 2008, 12; UN 2008, 48; OECD 2008, 59f.)
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Anmerkungen
Das Basisjahr aller Zieldaten ist 1990, soweit nicht anders angegeben.
Die Angaben für Trends, +, 0 oder −, beziehen sich auf die gegenwärtige Richtung der Entwicklung, nicht auf das Erreichen von bestehenden Zielwerten.
Zahlennamen folgen der sog. langen Leiter:
1 Milliarde = 1 000 000 000 = eintausend Millionen = 109
1 Billion = 1 000 000 000 000 = eine Million Millionen = 1012
Abkürzungen: Mio. für Million, Mia. für Milliarde.
1 µm = 1 Mikrometer = 0.001 mm = 10-6 m
Die verfügbaren Daten zur globalen Situation sind fast alle nicht von hoher Genauigkeit, die meisten Daten zu den größten Problemen der Menschheit beruhen nur zum Teil auf einer statistischen Erhebung oder Erfassung der Einzelfälle, ansonsten liegen Schätzmodelle bzw. Hochrechnungen zugrunde. So ist auch die Datenlage noch weit entfernt von dem Motto des WHO-Berichts 2005: Make every mother and every child count
.
Detaillierte Informationen zur Auswahl und Gewichtung der Herausforderungen, zur Datenqualität und der Reihenfolge der Herausforderungen, zu Trenddaten und Trendsymbolen sowie zu Zusammenhängen der Herausforderungen finden Sie auf der Seite zur Methodik.
Quellen
- Asia Times Online 2003: The death of China's rivers. Von Jasper Becker. Hongkong, 26. August 2003.
- ASPO 2008 – Association for the Study of Peak Oil & Gas: The General Depletion Picture. In: ASPO Newsletter No. 96, Dezember 2008, S. 2.
- BGR 2005 – Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: Erdöl – Reserven, Ressourcen und Reichweiten – eine Situationsbeschreibung aus Sicht der BGR. Vortrag von Dr. J. Peter Gerling, BGR, anlässlich der DGMK-Frühjahrstagung 2005 in Celle.
- Birol, Fatih (IEA-Chefökonom) 2008: George Monbiot meets ... Fatih Birol. Video-Interview in The Guardian online, 15 December 2008.
- BIS 2008 – Bank for International Settlements, Monetary and Economic Department: OTC derivatives market activity in the first half of 2008. (November 2008.)
- Black et al. 2008 – Robert E. Black, Lindsay H. Allen, Zulfiqar A. Bhutta, Laura E. Caulfield, Mercedes de Onis, Majid Ezzati, Colin Mathers und Juan Rivera: Maternal and child undernutrition: global and regional exposures and health consequences. In: The Lancet 2008, 371, 243-60.
- BoE 2008 – Bank of England: Financial Stability Report. Oktober 2008 (Issue No. 24).
- CBC 2008 – Canadian Broadcasting Corporation: The world's worst natural disasters; Calamities of the 20th and 21st centuries. 13. Mai 2008.
- CBD 2000 – Convention on Biological Diversity: Cartagena Protocol on Biosafety to the Convention on Biological Diversity.
- CBD 2002 – Convention on Biological Diversity, Conference of the Parties: Strategic Plan for the Convention on Biological Diversity (COP 6 Decision VI/26).
- CBD 2006 – Secretariat of the Convention on Biological Diversity: Global Biodiversity Outlook 2. Montreal.
- Chernobyl Forum 2006 – The Chernobyl Forum: 2003-2005 (International Atomic Energy Agency [IAEA], the World Health Organization [WHO], the Governments of Belarus, the Russian Federation and Ukraine, etc.): Chernobyl's Legacy: Health, Environmental and Socio-Economic Impacts, and Recommendations to the Governments of Belarus, the Russian Federation and Ukraine; Second revised version. (IAEA/PI/A.87 Rev.2 / 06-09181) Wien, April 2006.
- Christian Aid 2006: The climate of poverty: facts, fears and hope; A Christian Aid report.
- CRS 2008 – Congressional Research Service: The U. S. Financial Crisis: The Global Dimension with Implications for U. S. Policy. (CRS Report for Congress, Order Code RL34742) 18. November 2008.
- DOE 2005 – US Department of Energy: Peaking of World Oil Production: Impacts, Mitigation, & Risk Management. By Robert L. Hirsch, SAIC; Roger Bezdek, MISI; Robert Wendling, MISI.
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- EK 2002 – Enquete-Kommission "Globalisierung der Weltwirtschaft – Herausforderungen und Antworten": Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft – Herausforderungen und Antworten. Deutscher Bundestag, 14. Wahlperiode: Drucksache 14/9200.
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- IEA 2007 – International Energy Agency: Medium-Term Oil Market Report July 2007.
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Entwurf (2008)